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Ab sofort ist die Ausstellung „AONOGAHARA: Österreichische Kriegsgefangene in Japan 1914-1920“ für vier Monate in der NÖ Landesbibliothek zu sehen. Im Rahmen des Jubiläumsjahres „150 Jahre Österreichisch-Japanische Beziehungen“ beleuchtet die Sonderschau ein vergessenes Kapitel aus der Geschichte des Ersten Weltkriegs. Was brachte 300 Matrosen der k.u.k. Kriegsmarine 1914 nachTsingtau und warum gerieten sie in japanische Kriegsgefangenschaft? Wie erging es ihnen im Lager fernab der Heimat?

„Die SMS Kaiserin Elisabeth war jenes Schiff, mit dem Franz Ferdinand 1892/93 seine Weltreise unternahm“, erklärt Nikos Kahovec, ebenfalls ein Kurator der Ausstellung und Urenkel eines Besatzungsmitgliedes des Schiffes. „Wir stellen das Schiff und seine Besatzung vor, erzählen, wie sie1914 in die Kriegshandlungen verwickelt wurdenund wie sich das Leben der Soldatenin japanischerKriegsgefangenschaft gestaltete. Auch die Rückkehr und die Erinnerung an Aonogahara sind in der Ausstellung Thema“, so Kahovec.