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Bitte – Danke – Bussi – Amen

KircheBei einer Firmung predigt Dompfarrer Toni Faber über ein Kind, dass aufgefordert dem Priester zu erzählen, wie er denn schon brav beten könne, antwortet: “Bitte, Danke, Bussi, Amen”. Faber meint, dass der Zweijährige eigentlich das Wesentliche der christlichen Religion ausdrückt: Wir brauchen stetig Gott für unsere Bitten, danken für die Fülle des Lebens; Bussi als Zeichen des unerläßlichen liebevollen Kontakts zu Familie, Freunden, unserer Umwelt. Und Amen für die Eingebundenheit im Christsein. Ein schöner Sonntagsgedanke, vielleicht brauchen wir mehr Kleinkinder statt Kirchenreformer!

21 000 000 000 Euro Minus im Budget

Und ob es dabei bleibt werden die österreichischen Steuerzahler noch sehen, denn es gibt Hunderttausende die gar keine Lohn-oder Einkommenssteuer zahlen, weil sie zuwenig verdienen. Zwei Fakten, die allen Menschen zu denken geben sollten!

Merry Christmas – Erinnerungen an 2020

Um die Erinnerung an alle tollen, skurrilen, einzigartigen Weihnachtsfeste am Leben zu halten, gibt es nun dieses liebevoll gestaltete Eintragebuch. Sie können sich so Erinnerungen über die Vorweih-nachtszeit und das Fest bewahren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es kann geschrieben, gebastelt und geklebt werden. Ganz, wie es beliebt! Um 9.90 Euro mit Klick aufs Foto!

NHM Wien on tour: Ida 001 kommt zu Ihnen

Das Elektrolastenrad “Ida 001″, benannt nach der Wiener Naturforscherin Ida Pfeiffer, transportiert eine multimediale und partizipative (also zum Mitmachen anregende) Station, welche anregt bei Forschung mitzumachen und an gesellschaftlichen Diskussionen teilzunehmen. Zielpublikum sind nicht nur Kinder und Jugendliche in Schulen, sondern auch an öffentlichen Orten der Stadt und bei Forschungsfesten, Bibliotheken und bei Grätzeltreffpunkten.

Stadtmauerstädte im Waldviertel

Waidhofen an der Thaya, Weitra und Zwettl gehörten zur Verteidigungskette des Waldviertels. Sie bieten heute Kultur und kulinarische Genüsse rund um das traditionsreiche Bier. Retz und Laa an der Thaya beeindrucken durch die weite Anlage der zentralen Plätze. In diesen Sädten ist ein besonderes mittelalterliches Flair spürbar. Klicken Sie aufs Foto!

Klick aufs Foto oder auf den Button

Sie bekommen weitere Informationen, wenn Sie einen Button oder ein Foto anklicken! Viel Spaß auf www.machdichschlau.at und vielen Dank für das Interesse und die Treue der jährlich wachsenden Zahl von Usern seit Start der Webseite vor  11 Jahren! Einen schönen und sonnigen Spätherbst wünscht die Redaktion!

100 Jahre österreichische Bundesverfassung

Im Jahr 2020 ist es exakt 100 Jahre dass Hans Kelsen den Auftrag zur Erstellung der österreichischen Bundesverfassung fertig stellte. Die Ausstellung im Jüdischen Museum in der Dorotheergasse 11 zeigt das Leben und Wirken des Rechtswissenschaftlers, der in Prag geboren wurde, in Österreich studierte und lehrte, wie kurz auch in Köln, aber schließlich 1940 in die USA übersiedelte.

Corona Regeln – bitte beachten

Achten Sie auf Abstand von 2 Metern, Hygiene im Alltag überall und ständig, Alltagsmaske auch draussen bei mehreren Menschen in kleinen Gruppen und häufig Lüften. Meiden Sie geschlossene Räume, Gruppen und Gedränge sowie lebhafte Gespräche dicht an dicht.

Clemens Holzmeisters Erstlingswerke

Das Leben des Stararchitekten Clemens Holzmeister verlief sehr turbulent und die ersten Auftragsarbeiten befinden sich in Marbach an der Donau und – als zweites von ihm geplantes Bauwerk – das Kino in Eggenburg. So ist diese Kleinstadt im Waldviertel stolz auf einen Holzmeisterbau im Ort. Den kann man sogar jetzt besichtigen, aber nur alleine oder mit Wohnpartner und nicht mit öffentlichen Verkehrsmittel!

Maria Alm lädt für den Winter ein!

Österreich-Urlaub ist angesagt, erst Recht im Winter. Nicht weil es die Regierung so sagt, die sagt uns ja viel?  Nein Österreich hat unglaublich viel zu bieten. Etwa Maria Alm, Natur pur im Winter, aber mit Ausnahmen natürlich. Etwa wenn Trinker oder Raucher sich im Zentrum sammeln, weit nach Mitternacht, und anliegende Gästezimmer in deren Qualität beeinträchtigen. Der Durchschnittsgast will ein gutes Bett, eine ruhige Nacht und meistens auch keinen Zigarettenrauch im Zimmer.