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“Japan Unlimited” im Wiener Museumquartier

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Österreich und Japan werden im Rahmen der Ausstellung „Japan Unlimited“ einige der bekanntesten und aktivsten KünstlerInnen Japans zu sehen sein, die sich mit Grenzen und Freiheiten politisch-sozialkritischer Kunst auseinandersetzen. Ausstellungszeiten: 26.09. bis 24.11., Di bis So 13-16h & 16.30-20h, Eintritt frei

Junge Muslim/innen im Volkskundemuseum

Die Videoinstallationen mit 15 thematischen Kurzfilmen stellt die Schule und seine Schülerinnen dar, allerdings solche mit muslimischen Glauben. Es geht um die Verwirklichung der muslimischen Religion in Konfrontation zu unserer mitteleuropä-ischen Kultur. Ein Muß nicht nur für Klassengemein-schaften und Schüler, sondern auch für Politiker und Parlamentsabgeordnete! Volkskundemuseum Wien, 1080 Wien, Laudongasse 15-19.

Theatermuseum: Bosch & Banisadr

Die Ausstellung der Reihe Korrespondenzen zeigt Hieronymus Boschs Wiener Weltgerichts-Triptychon in Gegenüberstellung zum zeitgenössischen Künstler Bosch & Banisadr. Anklicken für weitere Infos! Ali Banisadr (geb. 1976 in Teheran/Iran) übersiedelte als Kind mit seiner Familie in die USA. Im Jahr 2000 begann er sein Studium an der School of Visual Arts in New York, in der Stadt, in der er bis heute lebt und arbeitet.

Forderungen von SOS – Mitmensch

Aufhebung der Ausbildungs- und Arbeitsverbote für hier lebende Menschen.
Beteiligung an geordneter Flüchtlingsaufnahme, keine Abschiebungen in gefährliche Krisengebiete und Stopp der in Gang gesetzten Verstaatlichung und Abschottung des Asylwesens.
Rückkehr zu einer echten Integrationspolitik mit ausreichend dotierten Integrationsprogrammen.
Aufhebung der Einbürgerungsblockade für hier geborene bzw. schon lange hier lebende Menschen, die kein hohes Einkommen haben, Zulassung von Doppelstaatsbürgerschaften und Abkehr vom Wahlrechtsausschluss.
Keine Ministerämter mehr für Personen mit Nähe zum Rechtsextremismus und Ende der staatlichen Inseratengelder für rechtsextreme Medien.

SOHO in Ottakring – gegen Populismus

Die aktuelle Ausstellung “Freie Meinung in Zeiten des Populismus” erzählt nicht bloß zur Situation in Österreich, vielmehr über Entwicklungen in den USA, Japan oder osteuropäischen Staaten. In den folgenden Wochen gibt es ein Führungsprogramm mit den Künstlern und Kuratoren zum Thema Kunst und Meinungsfreiheit.  Ort: Altes Kino im Sandleitenhof, Liebknechtgasse 32, 1160 Wien. Klicken Sie aufs Foto für detaillierte Informationen.

Guben – Anatomie erleben, jetzt auch in Wien

In einer aufwendig restaurierten ehemaligen Tuchmacherei erhält die Besucherin, der Gast auf 3000 Quadratmeter Ausstellungsfläche umfassende Einblicke in die Anatomie von Mensch und Tier, über die Plastination und andere Präparations-techniken. Beim Plastinarium wird man Freitag, Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr eingelassen, aber bis 18 Uhr ist geöffnet. Preis 12 Euro, Infos mit Klick aufs Foto. Jetzt auch in Wien in der Halle F (Stadthalle) zu sehen – Button rechts-Körperwelten für mehr Informationen.

Besucher sollten Türkei meiden!

Nachdem nun die Türkei einen Angriffskrieg gegen seine Nachbarn führt und Europa wieder droht Flüchtlinge zu senden, wie 2015, ist die Türkei jetzt wieder an dem Punkt angelangt, an dem man die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes Deutschlands sehr genau lesen sollte. Das gilt nicht nur für Menschen mit deutschem Pass. Auch Österreicher werden willkürlich bei einem Türkeibesuch eingesperrt.

Eggenburg und seine Stadtmauern

Mehrzahl also bei Mauern, denn es gibt an manchen Stellen zu sehen, dass die kleine Stadt bis zu 3 Mauern hintereinander vor 800 Jahren aufgebaut hatte um sich gegen böhmische Invasoren im Mittelalter zu schützen: Die Äüßere, Mittlere und Innere. Dazwischen gabs Gräben, aber alles half nichts, den schließlich eroberte Ottokar II. Přemysl Eggenburg und zerstörte es.

Recht geht vor Politik,…

Wie schlimm für die FPÖ; unerwartet für Kickl, er war zu kurz in der Kurz-Regierung. Um österreichische Gesetze zu ändern hat es erfreulicherweise nicht gereicht. Da muss man wohl die Krot schlucken und eine Ehefrau mit Tierliebe als Parlamentarierin hinnehmen. Wer hat die denn aufgestellt?

Stadtmauerstädte im Waldviertel

Waidhofen an der Thaya, Weitra und Zwettl gehörten zur Verteidigungskette des Waldviertels. Sie bieten heute Kultur und kulinarische Genüsse rund um das traditionsreiche Bier. Retz und Laa an der Thaya beeindrucken durch die weite Anlage der zentralen Plätze. In diesen Sädten ist ein besonderes mittelalterliches Flair spürbar. Klicken Sie aufs Foto!