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Jubiläum – waren Sie schon dort?

Wien Museum im Sommer

Vom 6. bis 11. 11. 2018: Wiener Schmucktage

Rund 160 österreichische und internationale SchmuckmacherInnen präsentierten 2017 ihre aktuellen Schmuckstücke in Einzel- und Gruppenausstellungen. Damit wurden alle Erwartungen gesprengt. Die Plattform WIENER SCHMUCKTAGE ist nach nur drei Jahren zu einem internationalen Festival für zeitgenössischen Schmuck in Wien avanciert. Auch für 2018 ist eine ähnliche Zahl an teilnehmenden Schmuckschaffenden zu erwarten.

Kurzfilmfestival im Schönbornpark

Verfolgt. Verlobt. Verheiratet. Scheinehen im Exil

Das Jüdische Museum Wien hat eine neue interessante Ausstellung anzubieten. Mit Klick aufs Foto erfahren Sie Details zum Besuch! „Verfolgt. Verlobt. Verheiratet. Scheinehen ins Exil“ eine Ausstellung zu einem zeitnahen Problem, schon damals wie heute musste man Regeln umgehen um überleben zu können. Das meint sogar der konservative Parlamentspräsident!

Orangerie Belvedere bis 30.9.

Sag's durch die Blume!

„Zohoraim tovim u-ve teavon” – bis 2. 9.

Das Jüdische Museum Wien ist ein kühler Ort für heiße Tage, denn beide Standorte sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Mit dem Sommerfrische-Ticket zum Preis von € 14,- können Sie von 1. Juli bis 2. September nicht nur einen kühlen Kopf bewahren und Ausstellungen genießen, sondern Sich auch im Café Eskeles ab 15:00 Uhr mit einem Glas Limonana (israelische Minzlimonade). Wir wünschen Ihnen „Zohoraim tovim u-ve teavon” (Einen schönen Nachmittag und guten Appetit!). Read more »

Die Fotografin d’Ora 1907-1957: Retrospektive

Das Leopold Museum zeigt mit “Machen Sie mich schön, Madame d’Ora!” die erste umfassende Ausstellung zum Schaffen der außergewöhnlichen Fotopionierin Dora Kallmus seit 35 Jahren in Österreich. Unter ihrem Künstlername d’Ora reüssierte Kallmus international. In ihrem Atelier traten die Größen der Kunst- und Modewelt, der Aristokratie und der Politik des 20. Jahrhunderts vor die Kamera.

Älteste Rauchkuchl von Braunau

Das schmucke Haus am Hauptplatz geht nachweislich auf 1503 zurück und die Küche soll mehrere Jahre älter sein. Sie ist in Privatbesitz, wird gehegt und gepflegt natürlich nur zum “Angeben”. Der 14 Meter hohe Kamin sollte den Funkenwurf derart erkalten, dass Feuergefahr gebannt wurde. Die Dame des Hauses kocht schon lieber im 21. Jahrhundert. Aber auch im Museum von Braunau gibt es eine Rauchkuchl aus dem Mittelalter zu sehen. Braunau eine der “Kleinen Historischen Städte”.

Alfred Seiland Retrospektive in der Albertina

Die Albertina widmet dem österreichischen Fotografen Alfred Seiland (*1952) eine Retrospektive mit rund 80 Werken. Seiland ist einer der ersten Fotografen in Österreich, der ausschließlich in Farbe arbeitet und sich auf die Spuren der Begründer der US-amerikanischen New Color Photography – Joel Meyerowitz, Stephen Shore, William Eggleston – begibt. Bis 7. Oktober!