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Burg Schreckenstein

Stehpans Eltern wollen ihn auf ein Internat in die alte Burg Schreckenstein stecken, in der Hoffnung, dass sich Stephans Noten verbessern. Doch die Schreckensteiner Jungs entpuppen sich keinesfalls als Streber. Ottokar, Mücke, Strehlau und Dampfwalze nehmen Stephan nach anfänglichen Differenzen in ihren Rittergeheimbund auf und dann geht der Internatsspaß erst richtig los! Read more »

Wien im Rosenstolz: 1. bis 31. Oktober

Vom Gassenhauer aus anno dazumal bis zur rotzigen Seelenbeschau aus diesem Jahr geht der Reigen des Programmangebots. Das Beste der Wiener Musik liegt in der Mischung aus verspielter Tradition und erfrischender Zukunftsvision. Wien im Rosenstolz spannt den Bogen vom schmachtenden Natursänger Kurt Grik, über echte Volksmusik-Tradition mit den 16er Buam, und “Naschmarkt” bis zum beatboxenden Duo “Wiener Blond” und zum Wiener Mundart-Pop-Sänger “Voodoo Jürgens”. Theater am Spitelberg, anklicken!

Die Freude der Liebe – Befragung der Gläubigen

Zum ersten Mal in der Geschichte hatte der Papst die Gläubigen weltweit befragt in einer Sache, die sie zutiefst betrifft: Liebe, Partnerschaft, Familie, Sexualität. Diese Ausgabe dokumentiert sein Lehrschreiben in voller Länge, lesefreundlich im Sachbuchformat. TV-Journalist und Vatikanexperte Jürgen Erbacher wirft einen unabhängigen Blick auf Grundlinien und Kernaussagen. Mit Index für einen raschen Überblick über wesentliche Inhalte.

Barrierefreiheit und Zeitgeist

In Österreich gibt es etwa 50.000 Rollstuhlfahrer- Innen. Viele davon begeben sich regelmäßig auf Reisen. Die Wiener Hotellerie hat hier durchaus noch Nachholbedarf: Von den insgesamt knapp 36.000 verfügbaren Hotelzimmern in Wien waren im Jahr 2015 lediglich rund 200 behindertengerecht. Das entspricht einem Prozentsatz von 0,6. Im Hotel Zeitgeist ist das anders!

Hitlers heimliche Helfer: Adelige vor 80 Jahren?

Stellten sich einflussreiche europäische Adelige in den Dienst der Nationalsozialisten? Karina Urbach gelang an bisher unveröffentlichte Quellen, die bezeugen: Weder die deutsche noch die europä- ische Aristokratie wurde “verführt”.  Das Buch wirft ein neues Licht auf lange unterschätzte Verstrickungen. Ebenso interessant ist auch das Buch über Pius XI. und Mussolini!

111 Gründe ein Haus zu bauen

Kein Vermieter mehr, keine nervigen Partys oben drüber, keine fremden Fahrräder im Hausflur. Das sind nur einige der Gründe, ein Haus zu bauen. Es gibt noch weiteren Gründe endlich aus der Mietwohnung auszuziehen. Das Buch ist ein Wegweiser und Motivation durch die Unwegsamkeiten des Hausbaus und Hilfe für alle, die sich ihren Traum verwirklichen wollen.

Bitte mitvoten! Publikum soll Sieger küren!

Bis 31. Oktober gibt es die Möglichkeit, unter shortfilm.wien.info für einen der Filme abzustimmen, den Wien Tourismus in Zukunft verwenden will. Das Team des Siegerfilms erhält den Publikumspreis in der Höhe von 3.000 Euro, die Voting-TeilnehmerInnen können eine Reise nach Wien für zwei Personen gewinnen. Klicken Sie auf den Button “The Rhythm of Vienna”.

Abenteuer eines kleinen Mannes aus Papier

“Klein Wien” von Wolfgang Matzl erzählt die Geschichte eines kleinen Mannes, der ins große Wien kommt. Der Mann ist aus Papier, 20 Zentimeter groß, wird direkt auf den Straßen Wiens in der Stop-Motion-Technik animiert. Der Film ist laut Matzl “eine Liebeserklärung an Wien und eine Hommage an den Wiener Prater der vorigen Jahrhundertwende”.

Caritas und Kia: Gemeinsam gehts besser

Insgesamt wurden im Sommer 334 Autos von Kia bei der Caritas Wien in Dienst gestellt. Autos, mit denen die Pflegekräfte der Caritas der Erzdiözese Wien auch heuer wieder knapp 8.700 Menschen in Wien und Niederösterreich mobil betreuen werden. Allein im Vorjahr wurden dabei mehr als 1,24 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Read more »

Wir brauchen keinen “starken” Präsidenten

Das Beispiel Türkei lehrt: In der Politik brauchen wir keine “starken” Männer, wir brauchen Persönlichkeiten die konsensfähig sind, welche vereinen und nicht spalten. Das wollen wir allen Userinnen und Lesern der Webseite: www.machdichschlau.at ans Herz legen. Unser Präsident soll einen, verbinden und nicht ausgrenzen, dreinhauen und Stärke zeigen. Denn das führt meist direkt in die Katastrophe. Das meint auch Heinz Fischer